Paraliners - die Hobbytruppe

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Unser zweiter Versuch, endlich ein Wasserträger .. äh … Farmteam zu etablieren läuft viel versprechend an. Immerhin stammt mit Nina einer unserer Zeitnehmer aus dieser Truppe…

Aber im Ernst: Als bei uns in der Vereinsführung eine Mail eintrudelte, in der sich ein gewisser Herr Jänicke über die Möglichkeit bei uns Hockey zu spielen erkundigte, schien das Ganze in den üblichen Bahnen zu laufen. Dem Anfrager, der auch schon seit längerer Zeit mit Heartsspieler Swen Koch bekannt ist (wahrscheinlich länger als es unseren Verein gibt…), wurde bedeutet, sich doch einfach mal blicken zu lassen. Der tat das dann prompt und … merkte trotz eigener Eishockeyerfahrung, dass es nicht das war, was er suchte. Hier hätte die Geschichte aufhören können.

Hätte – aber ein Glück tat sie es nicht. René, denn so hieß Herr Jänicke mit Vornamen, wollte das, weshalb unser Verein auch mal gegründet wurde: Hockey spielen unter den best möglichen Bedingungen, aber offen für alle und so wenig elitär wie möglich. Und er war bereit, sich dafür ein wenig dahinter zuklemmen. Mit der Zeit bildete sich eine bunte Truppe – Männlein & Weiblein, Jung & Alt, Halbgott auf Rollen & Schwerkraftanbeter mit Gummiknochen –, die sich regelmäßig an den Wochenenden im Poststadion zum Zocken traf. Die Paraliner waren geboren, um dem zu frönen, worauf es eigentlich am meisten ankommen sollte – dem Spaß am Spiel.
Der Kontakt zu den Hearts, vor allem in Person von Heartsgründer und Präsident auf Ewigkeit Peer, brach nie so wirklich ab, denn im Grunde bedauerte man zumindest insgeheim bei den Blau-weißen den Preis, den man für die stetige Professionalisierung des Berliner Inline-/Skaterhockeybetriebs zu zahlen hatte. Die Eintrittsschwelle für Anfänger ist inzwischen aufgrund der meist durch Eishockeyspieler dominierten anderen Berliner Teams schon sehr hoch und das Opfer, das die Hearts für ihren Anspruch, auch absoluten Anfängern den Einstieg zu ermöglichen, zu bringen hatten, war die geringe Punktausbeute der letzten Jahre. Was läge da näher, als das freizeitsportlichen, erfolgsunabhängigen Spaßzocken der Paraliner nach Kräften zu unterstützen? Und spätestens, seit die Truppe mit ihrem Auftritt beim 1. Halloween-Cup, dem Heimturnier der Hearts, mit ihrer Begeisterung trotz fehlender sportlicher Chance den Sympathiepreis errang, wurden die Paras von den Hearts adoptiert!

Du willst einfach mal Zocken, ausprobieren, den geilsten Sport der Welt erleben? Hier werden Sie geholfen:

Kontakt: Sascha Oecker*

Unser zweiter Versuch, endlich ein Wasserträger .. äh … Farmteam zu etablieren läuft viel versprechend an. Immerhin stammt mit Nina einer unserer Zeitnehmer aus dieser Truppe…

Aber im Ernst: Als bei uns in der Vereinsführung eine Mail eintrudelte, in der sich ein gewisser Herr Jänicke über die Möglichkeit bei uns Hockey zu spielen erkundigte, schien das Ganze in den üblichen Bahnen zu laufen. Dem Anfrager, der auch schon seit längerer Zeit mit Heartsspieler Swen Koch bekannt ist (wahrscheinlich länger als es unseren Verein gibt…), wurde bedeutet, sich doch einfach mal blicken zu lassen. Der tat das dann prompt und … merkte trotz eigener Eishockeyerfahrung, dass es nicht das war, was er suchte. Hier hätte die Geschichte aufhören können.

Hätte – aber ein Glück tat sie es nicht. René, denn so hieß Herr Jänicke mit Vornamen, wollte das, weshalb unser Verein auch mal gegründet wurde: Hockey spielen unter den best möglichen Bedingungen, aber offen für alle und so wenig elitär wie möglich. Und er war bereit, sich dafür ein wenig dahinter zuklemmen. Mit der Zeit bildete sich eine bunte Truppe – Männlein & Weiblein, Jung & Alt, Halbgott auf Rollen & Schwerkraftanbeter mit Gummiknochen –, die sich regelmäßig an den Wochenenden im Poststadion zum Zocken traf. Die Paraliner waren geboren, um dem zu frönen, worauf es eigentlich am meisten ankommen sollte – dem Spaß am Spiel.
Der Kontakt zu den Hearts, vor allem in Person von Heartsgründer und Präsident auf Ewigkeit Peer, brach nie so wirklich ab, denn im Grunde bedauerte man zumindest insgeheim bei den Blau-weißen den Preis, den man für die stetige Professionalisierung des Berliner Inline-/Skaterhockeybetriebs zu zahlen hatte. Die Eintrittsschwelle für Anfänger ist inzwischen aufgrund der meist durch Eishockeyspieler dominierten anderen Berliner Teams schon sehr hoch und das Opfer, das die Hearts für ihren Anspruch, auch absoluten Anfängern den Einstieg zu ermöglichen, zu bringen hatten, war die geringe Punktausbeute der letzten Jahre. Was läge da näher, als das freizeitsportlichen, erfolgsunabhängigen Spaßzocken der Paraliner nach Kräften zu unterstützen? Und spätestens, seit die Truppe mit ihrem Auftritt beim 1. Halloween-Cup, dem Heimturnier der Hearts, mit ihrer Begeisterung trotz fehlender sportlicher Chance den Sympathiepreis errang, wurden die Paras von den Hearts adoptiert!

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* Aufgrund der allseits beliebten Spam-Bots gibt’s die Daten auf Anfrage gerne von uns.

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