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18.05.2018 14:50 Uhr

20 Minuten reichen eigentlich

Nachdem der Saisonauftakt gegen die neu formierten Red Devils III gründlich in die Hose ging, standen am Wochenende gleich zwei Partien als Standortbestimmungen an. Am Samstag waren die Sputniks aus Fürstenwalde zum ersten Heimspiel der Saison, das tatsächlich stattfinden konnte, zu Gast. Dieses Mal waren die Eismeister auch im Bilde, ebenso wie die Hearts die nach einem furiosen ersten Dritteln 7:1 in Führung lagen, was letztlich dann auch der Endstand war (7:1;0:0;0:0). Torschützen für die Karoträger waren Marten Schumacher (2x), Klaus Bussat, Ruben Schneider, Kay Dittrich, Leo Hansen und Lars Metan. Schon am nächsten Tag ging es weiter gegen die Märkischen Löwen in Strausberg, wo man in der Vorsaison mit 5:8 noch bitter unter die Räder gekommen war. Davon war diese Mal – ein Glück – wenig zu spüren und die Hearts führen - wiederum nach einem furiosen ersten Drittel – einen ungeführdeten 6:1 (5:0;1:1;0:0) Erfolg ein. Hier konnten sich Lars Metan (2x), Frank Schindler, Lars Liepold, Ruben Schreiber und Marten Schumacher über einen Eintrag Toschütze auf dem Spielberichtsbogen freuen.
Peer

09.05.2017 15:35 Uhr

Morgen war auch noch ein Tag

Im Leben bekommt man immer eine zweite Chance. Waren die Hearts in der vergangenen Woche im Charakterspiel in Strausberg noch den Märkischen Löwen unterlegen, zeigten sie dieses Mal an gleicher Stelle wesentlich mehr Herz und fuhren bei ihrem 7:6 (3:3;2:1;1:2;1:0)      Erfolg nach Penaltyschießen zwei hart erarbeitete Punkte ein. Aber Maloche soll ja bekanntlich glücklich machen.
Die gastgebenden Panzerkröten vom ECH boten drei komplette Reihen auf, während die Hearts ihrerseits nur zwei aufbringen konnten, wovon auch noch drei Spieler angeschlagen waren. Die Marschrichtung war also klar und zunächst lief es auch gut an für die Karoträger. Nach einem munteren ersten Drittel mit ähnlich verteilten Spielanteilen und Tormöglichkeiten, gewannen die Hearts im zweiten Abschnitt allmählich die Oberhand. Folgerichtig führte man nach der Hälfte des Spiels mit teilweise schön herausgespielten Treffern mit 5:3, was auch daran lag, dass man im Gegensatz zur Vorwoche von der Strafbank fern blieb. Allerdings zeichnete sich gegen Ende des zweiten Spielabschnitts bereits ab, dass die Beine der Hearts-Spieler schwerer zu werden begannen und man jetzt öfter den berühmten Schritt zu spät kam. Für das vielbeschworene Momentum war da der Anschlusstreffer 12 Sekunden vor Pausentee vermutlich eher abträglich. In den Reihen der Blau-weißen stellte man sich auf einen Abnutzungsabwehrkampf ein. Der kam dann auch, allerdings etwas später als gedacht. Denn zunächst war den Turtles bereits nach drei Minuten der Ausgleich gelungen. Keine 30 Sekunden später arbeitete jedoch Peer Krumrey hinterm Tor liegend den Ball über den Umweg vom Rücken des Turtles Schlussmanns zur erneuten Führung über die Torlinie. Diesen Treffer konnten die Turtles erst in der 57. Spielminute ausgleichen und beide Mannschaften – die Hearts in Überzahl, die Turtles per Konter und Pfostentreffer – besaßen in der Folge Chancen, die Partie für sich zu entscheiden. Die Punkteteilung am Ende war daher durchaus gerecht und bei der abschließenden Penalty-Lotterie hatten die Hearts den Vorteil, in Dennis Keßler einen Schlussmann in den eigenen Reihen zu haben, der sich nicht überwinden ließ, und in Manuel Stuck den einzig erfolgreichen Penaltyschützen diesen Tages. Die übrigen Tore der Schotten erzielten Manuel Stuck (3x), Ruben Schreiben, Peer Krumrey und Leo Hansen.
Peer

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2.2. 66

3.3. 55

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