Meldungen

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02.05.2017 14:00 Uhr

Am Sonntag traten die Hearts zum Landesliga Spitzenspiel bei den Märkischen Löwen in Strausberg an. Da beide Teams ihren ersten beiden Partien gewonnen hatten, standen die Zeichen auf Standortbestimmung. Dessen Resultat dürfte den Hearts allerdings nicht gefallen, da sie mit 5:8 (3:2;0:4;2:2)      den Kürzeren zogen.
Dabei lief das Spiel gar nicht mal so schlecht an für die Karoträger. Bereits nach 14 Sekunden hatten Ruben Schreiber erfolgreich eine Lücke bei den Gastgebern ausgemacht und die Hearts in Führung geschossen. Zwar gelang den Löwen schnell der Ausgleich, aber Marten Schumacher eroberte die Führung wenig später zurück. Dann kam jedoch, was den Hearts an diesem Tage das Leben schwer machen sollte: Als Tommy Jeske eine seiner insgesamt drei Strafzeiten an diesem Vormittag abbrummte, gelang zwar zunächst Leo Hansen mit einem Unterzahltor der Führungsausbau, aber wenig später klingelte es in Unterzahl auch zum zweiten Mal hinter Hearts-Schlußmann Keßler. Die knappe 3:2 Führung beim ersten Pausentee hätte den Hearts eine Warnung sein können, hatten doch beide Seiten mehrmals gute Torchancen ungenutzt gelassen, der Spielstand also durchaus auch anders ausfallen können. Hätte, hätte, Fahrradketten! Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts gelang den Löwen in Überzahl – Frank Schindler saß zwei Minuten für unerlaubten Körperangriff ab – der Ausgleich. Da die Karoträger weiter munter Strafen zogen, unter anderem 5 Minuten von Leo Hansen, drehten die Löwen mit zwei weiteren Überzahltoren die Begegnung und hatten zudem kurz vor Drittelende das Glück auf ihrer Seite, als ein unglücklich abgefälschter Ball sich gemächlich hinter Hearts-Schlußmann Keßler einnistete. Im letzten Abschnitt machten die Hausherren nach 43 Sekunden de facto den Deckel drauf und konterten auch den zweiten Unterzahltreffer der Blau-weißen an diesem Tag mit einem eigenen Überzahlerfolg.
Unterm Strich bleibt damit die Erkenntnis, dass man trotz individueller Vorteile in diesem Charakterspiel gegen geschlossener auftretende Hausherren nicht zu Unrecht das Nachsehen hatte. Sicherlich waren die Hearts nicht in Bestbesetzung angetreten, aber diese Aufstellung blieb zweifellos auch weit unter ihren Möglichkeiten was Einsatzfreude und Spielwitz anbelangte. Die Tore für die Blau-weißen schossen Marten Schumacher (3x), Leo Hansen und Ruben Schreiber. Die Gelegenheit, es in Strausberg besser zu machen, bietet sich schon kommende Woche gegen den ECH Turtles.
Peer

03.04.2017 09:04 Uhr

Kaltstart geglückt

Die Hearts kommen gut aus der Winterpause. Zum Auftakt bezwangen sie die Sputniks aus Fürstenwalde mit 12:4 (3:2;5:1;4:1)     . Der Liganeuling, der zum erten Mal überhaupt im Herrenbereich mit einer eigenen Mannschaft in der BISHL antrat, verkaufte sich aber teuer. Erst im zweiten Drittel bekamen die Karoträger den Gastgeber besser in den Griff. Die Tore erzielten Ruben Schreiber (4x), Leo Hansen (3x), Manuel Stuck (2x) sowie je einmal Jae-Sung Lee, Kay Dittrich und Peer Krumrey. Am grünen Tisch wurde der Erfolg schließlich gar wegen eines Formfehlers des Neulings in ein 22:0 umgewandelt - etwas, worauf die Hearts gut hätten verzichten können.

Zwei Woche später stand ein Duell gegen die zweite Vertretung des TuS aus Hohenschönhausen an. Auch hier behielten die Hearts mit 9:6 (2:2;4:1;3:3)      die Oberhand und entschieden die Partie in Drittel zwei. In dem als "Heimspiel" laufenden Spiel im Poststadion erzielten Jae-Sung Lee, Marten Schumacher (je 2), Frank Schindler, Thomas Jeske, Ruben Schreiber und Thomas Hofmann die Tore. Damit haben die Hearts zwei Dreier einfahren können, obwohl der eigentliche Trainingsauftakt erst Mitte April erfolgen kann, und grüßen damit - ungewohnt - die Tabelle mal von oben.
Peer

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1.1. 99

2.2. 66

3.3. 55

4.4. 44

5.5. 33

6.6. 00